Wichtige Information für Diabetiker

 

Diabetiker haben ein 10 mal höheres Risiko, Gefässverschlüsse zu erleiden. Vor allem bei schlechter Blutzuckereinstellung schreitet die Krankheit rasch fort. Dazu tragen auch erhöhte Blutfettwerte bei, die mit Diabetes oft einhergehen und das sogenannte "cross linkage syndrome". Cross linkage bedeutet die abnormale Quervernetzung von Kollagenfasern im Bindegewebe. Dies führt zu grauem Star in der Augenlinse und vor allem zur Verhärtung von Blutgefässwänden. Der Mechanismus beruht auf der biochemischen Reaktion von Glukose mit den Eiweiss Strukturen in Kollagenfasern. Das Cross Linkage Syndrome tritt auch bei Nicht-Diabetikern auf, aber schreitet mit viel langsamerem Tempo fort als beim Diabetiker.

 

Aus der Anti-aging Medizin kennt man eine Substanz, die dieses Cross Linkage verhindert - das Aminoguanidin. Leider ist die Dosierung sehr schwierig, da die toxische (giftige) Grenze sehr schnell erreicht wird. In den USA betreibt die Fa. Alteon schon lange Forschung, um ein neues Produkt zu entwickeln, dass das Cross Linkage nicht nur verhindert, sondern sogar rückgängig machen kann. Es wird jedoch noch eine Weile dauern bis das Produkt auf dem Markt erhältlich ist. Mittlerweile hat man aber ein Produkt aus Eiweissen gefunden, welches das cross-linkage nicht nur verhindert, sondern sogar rückgängig macht. Es handelt sich dabei um CARNOSIN. Studien mit Carnosin Augentropfen aus Russland bei Patienten mit dem grauen Star haben nach 3 - 6 Monaten in 80 - 100 % der Fälle das Verschwinden der Augenlinsentrübung bewiesen.

 

Die beste Vorsorge, die Diabetiker betreiben können, um Durchblutungsstörungen vorzubeugen, ist die rigorose Blutzuckereinstellung und die Normalisierung der Blutfettwerte. Diabetiker sollten natürlich erst recht nicht rauchen und regelmässig Sport treiben. Treten Durchblutungsstörungen auf, ist es sinnvoll, diese schon frühzeitig zu behandeln. Dazu eignen sich die Chelat - und Plaquex Therapie besonders gut, da die Therapie schonend ist, ambulant durchgeführt werden kann und minimale Nebenwirkungen hat, wenn überhaupt.

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