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Wirksamkeitsnachweise
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Arzte
mit ausreichender Erfahrung im Umgang mit der Chelat-Therapie beobachten
immer wieder eine erstaunliche Besserung der Gesundheit bei den meisten
ihrer Patienten. Die
Angina-pectoris-Anfälle werden in jedem Fall vermieden, so daß
Patienten, die nach geringfügiger Belastung bereits an stechenden
Brustschmerzen litten, durchaus in der Lage sind, nach der
Chelat-Behandlung zu einem normalen Arbeitsleben zurückzukehren.
Das geschieht in der Regel bereits nach der 4. oder 5. Infusion.
Sehr viel eindrucksvoller, aber ebenso regelmäßig wird
beobachtet, daß Unterschenkelgeschwüre und diabetische Gangrän an den
Füßen in wenigen Wochen 'abheilen.
Begreiflicherweise sind natürlich viele Patienten, denen bereits
eine Amputation in Aussicht gestellt wurde, hoch erfreut, wenn sie
feststellen, daß die Ulcera durch die Chelat-Therapie heilen, obwohl
evtl. bereits abgestorbenes Gewebe chirurgisch entfernt werden muß. Die
etwa 1.000 amerikanischen Chelat-Ärzte haben in ihren Unterlagen
zahlreiche Beweise, daß es durchaus möglich ist, auch fortgeschrittene
Fälle der arteriellen Verschlußerkrankung zu heilen - eine
Beobachtung, die von europäischen Ärzten bestätigt wird.
Diese Ärzte werden häufig von Patienten aufgesucht, die sich
wegen ihrer arteriellen Verschlußerkrankung und den sich daraus
ergebenden Folgen in einem lebensbedrohlichen Zustand befinden.
Trotzdem hat sich ihr Zustand nach einer verhältnismäßig
kurzen Zeit augenfällig positiv geändert.
Es gibt auch eine Vielzahl von Beweisen und klinischen
Erfahrungen, daß sich Krankheitssymptome aufgrund einer
Mangeldurchblutung bei mehr als 75% der behandelten Fälle verbessern
lassen. Diese
Nachweise sind sowohl durch nuklearmedizinische Untersuchungen in
speziellen Kliniken als auch durch oscillographische Messungen in
internistischen Praxen bestätigt worden.
Darüber hinaus sind in den USA mehrere Forschungsstudien veröffentlicht
worden, wobei mit Hilfe von Radioisotopen eine deutliche
Durchblutungssteigerung nach der Chelat-Therapie statistisch bewiesen
werden konnte. Kopien
dieser Berichte sind über die AAMP (American Academy of Medical
Preventics, 6151 West Century Boulevard, Suite 11 14, Los Angeles,
California 90045) zu beziehen. Auch
ohne Hinweis auf diese Durchblutungsstudien wären die Erfolge groß
genug, um die Chelat-Therapie zu rechtfertigen, wenn nämlich die
Claudatio intermittens verschwindet, die Angina pectoris weniger
bedrohlich wird, die körperliche Belastbarkeit und geistige Leistung
jedoch deutlich zunehmen. Schließlich
ist die Lebensqualität und die Befreiung von ständigen Schmerzen weit
wichtiger als überbewertete Laboruntersuchungen. |
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